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Kabinett Diese Weine stehen in Deutschland unter den Prädikatsweinen auf der untersten Stufe. Sie enthalten wenig Alkohol, da sie nicht angereichert werden dürfen. In dieser Klasse findet man oft trockene Weine
Kellerei Ein Betrieb, der Trauben, Moste oder Grundweine kauft und diese dann zu Weinen weiterverarbeitet und abfüllt.
Kellereiabfüllung Ein Wein, der nicht Abfüller geerntet oder ausgebaut wurde.
Kellermeister Sie üben die Tätigkeiten der Kellerwirtschaft aus. Darunter fällt der Weinbau, dessen Vermarktung und die betriebswirtschaftliche Führung des Betriebes.
Klassifizierung In der EU gibt es heute ein Klassifizierungssystem. Danach wird der Wein in drei Stufen eingeteilt: Tafelwein, Landwein und Qualitätswein. In anderen Ländern gibt es auch noch Zwischenstufe.
Körper Schmeckt ein Wein vollmundig, spricht man über seinen Körper. Dieser zusammengefasster Geschmacksbegriff für den Alkoholgehalt und dem Gesamtextrakt sagt aber nichts über deren Ausgewogenheit aus.
Korkschmecker Hier handelt es sich um einen Weinfehler, der durch fehlerhafte, unsaubere Korken ausgelöst wird. Der chemische Stoff Trichloranisol entsteht bei unzureichender Hygiene, der Geschmack des Weins bitter und adstringierend, der Geruch wirkt muffig und modrig.
Koschere Weine nennen sich Weine, die nach den strengen jüdischen Vorschriften hergestellt wurden. Vorschrift ist beispielsweise, dass Weine von der Lese an bis zum Abfüllen nur mit Männern jüdischen Glaubens in Kontakt kommen dürfen. Die Anreicherung von Süsse ist gestattet, Reinzuchthefen dagegen sind nicht. Zwischen den Reben darf kein Obst oder Gemüse wachsen
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